Blow Job – In meiner kleinen Welt

… lebe ich, um mit ihm zu leben. Meine Sehnsucht ist, seinen Schwanz im Mund zu haben. Wenn er von einem anstrengenden Tag nach Hause kommt, werde ich schon da sein. Nackt, kniend, auf dem Boden im Hausflur, Hände auf dem Rücken. Er wird herein kommen und langsam den Gürtel seiner Hose öffnen, seinen Schwanz heraus holen. Ich sitze da, den Mund geöffnet, Kopf nach hinten gebeugt, mit bittendem Blick. Er wird einen Schritt auf mich zumachen, seinen Schwanz mit einem tiefen Stöhnen in meinem Mund versenken. Meine warmen Lippen werden ihn umschliessen. Ich spüre, wie mein Mund ausgefüllt wird mit seinem grossen warmen schönen Schwanz. Ich liebe es, wenn er mir die Kehle hinunter gleitet, bis tief nach hinten. Meine Zunge liebkost ihn, schleckt, schmeckt, saugt an ihm. Ich bin verrückt nach seinem Geschmack. Ich bin zuhause, wenn ich von ihm ausgefüllt bin. Er hat sich leicht über mich gebeugt, die Hände an die Wand gestützt, beginnt er rhythmisch, mich in den Mund zu vögeln. Ich geniesse jede Sekunde. Öffne mich ihm, so gut ich kann, lasse ihn in mich gleiten, züngle mit ihm und lasse mir den Kopf an die Wand drücken, während er sein Teil in meinen Rachen drückt bis der Würgereflex kommt. Mein Mund ist ganz sein, ich wehre mich nicht, als seine Stösse regelmässiger werden, er mir kaum noch Zeit lässt, ihn zu liebkosen. Meine Lippen umschliessen ihn, warm und weich, meine Kehle gehört ihm. Sein Arbeitstag und der Stress verschwinden nach weit hinten in seiner Aufmerksamkeit, er sieht mir in die Augen und stösst mich genussvoll. Seine Hand kommt an meinen Hinterkopf. Er wird schneller, beginnt, mich festzuhalten, wenn ich zurück will, er vögelt mich jetzt mit voller Kraft, ich weiss, es wird nicht mehr lange dauern, bis er sich entlädt. Jede Sekunde wird seine Mitteilung kommen, wie er abspritzen will. Da ist sie auch schon, mit dunkler Stimme „Ich werde es dir ganz tief in den Rachen schiessen, komm‘ her“. Ich habe keine Gelegenheit mehr, darüber nachzudenken, denn zeitgleich hat er mich gepackt und hält mich fest, während er in langen Stössen seinen Schwanz tief in meinen Rachen bohrt. Sein Samen kommt in warmen Stössen, läuft mir die Rachenwände hinab, ich schlucke, schliesse die Augen. Als wir beide wieder zu Atem gekommen sind, lächelt er mich an. Während er mir die Hand reicht, um mir beim Aufstehen zu helfen, fragt er „Wie war dein Tag, Liebling?“ Ich falle ihm um den Hals, drücke mich an ihn. „Wundervoll, Darling. Möchtest du einen Kaffee?“

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14 Gedanken zu “Blow Job – In meiner kleinen Welt

  1. Stiefväterchen sagt:

    Oh ja. Sehr schön geschrieben. Ich hab das Mal meiner Frau geschickt. Als ich dann Mal von der Arbeit kam, stand sie im Flur mit Corsage und unten ohne. Sie meinte nur: Danke für die Idee und jetzt nimm mich so wie du willst. …. Es war soooo geil. 🙂

    Gefällt 1 Person

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