Der Dom und das Mädchen in Mailand

Verehrter Master Dan

Mit Spannung habe ich deine Geschichte „Die Konferenz“ (link siehe unten) mitverfolgt. Im letzten Teil gehen die beiden ins Hotel. Er nimmt sie zum ersten Mal. Mit ihrem Orgasmus endet die Story vorläufig. Du hattest wahrscheinlich in der Zwischenzeit besseres zu tun, als sie fortzuschreiben 😉

Nun habe ich mir erlaubt, die Erzählung weiter zu spinnen, damit das arme Mädchen da nicht ewig an der Wand stehen bleibt …

Fantasievolle Grüsse

Devote Romantikerin

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Der Dom und das Mädchen in Mailand

Mailand… das ist schon eine kleine Weile her mit der Konferenz. Genau genommen, drei Jahre. Seit diesem Tag hat die Stadt für mich ein neues Gesicht bekommen. Ich sehe nicht mehr die wintergraue Betriebsamkeit in stickigen Konferenzräumen, die Unmengen Espresso, die ich brauche, um die Tage zu überstehen. Das Verkehrschaos und Gehupe.

Ich sehe ihre seelenvollen Augen, die Pupillen, die sich dunkel verfärben wenn sie langsam abdriftet. Ihren Rücken, wie sie sich durchspannt, bevor der nächste Schlag droht, der Kopf den sie in den Nacken wirft, wenn ich sie stosse.

Wir sind seit damals einen wundervollen lüsternen Weg zusammen gegangen, vertont von ihren kleinen Geräuschen: Stöhnen, Seufzern, undefinierbare Töne, erleichterte Ah’s, erfreute Oh’s, erschreckte Oh’s ,Aufschreie, betteln um Gnade, betteln darum, gefickt zu werden… Ein Weg der Leidenschaft und Liebe, gepflastert mit vibrierenden Orgasmen und hingebungsvoller Zärtlichkeit. Sie hat sich zauberhaft entwickelt, ich möchte sagen, sie blüht in ihrem Frau-Sein und als meine submissive kleine Sklavin.

Wie ich sie an den Ort führte, an dem sie heute steht? Das ist eine andere Geschichte…

Für den heutigen Tag habe ich einen gnadenlos sadistischen Plan. Nicht wie üblich würde ich sie an ihre Grenzen führen und leicht darüber hinaus. Nein. Heute würde ich sie definitiv über alle Schwellen und Widerstände hinwegjagen, und noch ein Stück weiter. Sie wird erleben, was sie alles ertragen kann. Ich weiss, sie ist bereit dafür.

Punkt 16 Uhr schliesse ich die Tür zu ihrer Wohnung auf und trete in den Flur. Sie begrüsst mich hinter der Tür, einzig mit einer schwarzen dünnen Bluse, die ihre runden Brüste durchschimmern lässt, einem engen Unterbrust-Korsett und einem kurzen engen Rock bekleidet. Das war die Vorgabe. Sofort fliegt sie mir in die Arme und verküsst mich. Zuerst stürmisch wie ein Welpe, doch dann versinkt sie tief in meiner leidenschaftlichen Liebkosung und der Hunger in ihr ist fast physisch greifbar. Meine Küsse penetrieren sie, ihr Körper sinkt mir biegsam entgegen, die Lippen, ihr Mund weich geöffnet und empfangsbereit.

Wir hatten uns 2 Wochen nicht gesehen, und offensichtlich war mein Befehl, sich während dieser Zeit nicht selbst zu befriedigen, beachtet worden. Ich spüre in ihren Küssen, wie sehr sie sich gesehnt hat, und werde augenblicklich steif. Sie löst sich sanft aus meiner Umarmung und heftet ihre Augen auf meine, während sie langsam vor mir auf die Knie sinkt und sich an meinem Gürtel zu schaffen macht. Sie ist gierig darauf, an meinen harten Schwanz zu kommen.

Nicht so schnell, Baby, so weit sind wir noch nicht. Du bist zu geil auf dein Vergnügen, und wirst dich zunächst einmal in Disziplin und Geduld üben.

Ich trete einen kleinen Schritt zurück und sie erkennt an meiner Mimik, dass sie wieder aufstehen soll. Mit einer Mischung aus Verwirrung und Enttäuschung kommt sie dem nach und steht mit fragendem Blick vor mir. Ich packe sie an den Haaren und ziehe ihren Kopf leicht in den Nacken, während meine andere Hand schmerzhaft ihre harten Nippel packt und zwischen den Fingern dreht. Ihr entschlüpft ein kleines Stöhnen und ich raune ihr ins Ohr „Ich weiss, du sehnst dich danach, meine dreckige tabulose Hure zu sein. Du willst meinen Riemen im Hals und das ich dir die Seele aus dem Leib ficke. Aber dieses Recht auf meinen Schwanz musst du dir erst verdienen, du wunderschöne, läufige kleine Schlampe“.

Ich lasse ihre Haare los, indem ich ihr einen kleinen Stups nach vorne gebe, und treibe sie vor mir her ins Schlafzimmer. Ich fixiere sie mit meinem Blick und befehle ihr, die Arme hoch zu nehmen und die Hände in den Nacken zu legen. Sie muss sich auf einen Stuhl setzen und die Beine soweit spreizen wie möglich, so dass ihre Labien auseinander klaffen und ich die süsse Feuchtigkeit dazwischen verräterisch klitzern sehe. Absichtlich habe ich ihr keinen Slip erlaubt und ich geniesse jetzt den Anblick. Ihre Brüste drücken sich an den zarten Stoff der Bluse, die Warzen stehen wie kleine Eiszapfen hervor.

Ich befehle ihr, den Mund weit zu öffnen, und so zu bleiben. Kein Zweifel, diese Frau will alles für mich tun und davon werde ich regen Gebrauch machen. Zunächst aber, lasse ich sie so sitzen und gehe eine rauchen.

Zum Teil 2: Der Dom und das Mädchen

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Die Konferenz, von Master Dan

Teil 1: http://masterdan.net/2015/05/06/die-konferenz-teil-1/ Teil 2: http://masterdan.net/2015/05/07/die-konferenz-teil-2/ Teil 3: http://masterdan.net/2015/05/11/die-konferenz-teil-3/

14 Gedanken zu “Der Dom und das Mädchen in Mailand

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