TEIL 2: Der Dom und das Mädchen in Mailand

Als ich zurück komme, sitzt sie unverändert. Meine Hand streicht sanft über ihre Wange. „Debbie…du weißt, wie sehr ich dich liebe?“ Die Augen weit offen, strahlt sie mich an, und nickt langsam. „Erinnerst du dich, ganz am Anfang, als wir uns kennen lernten? Ich fragte dich, ob du mir vertraust“. – „Ja, Master“. Mit dem Zeigefinger hebe ich ihr Kinn an und fixiere sie. „Ich frage dich heute nochmals: Vertraust du mir?“ Allein für den Blick, den sie mir gibt, würde ich von Klippen springen. „Ja, Master. Ich vertraue dir. Vollkommen“. „Braves Mädchen. Du kannst dich noch ein wenig entspannen. Zunächst werde ich kontrollieren, in welcher Verfassung du bist. Zieh dich aus!“

Ich mache es mir im Sessel bequem, während sie aus dem Rock schlüpft und die Bluse abstreift. Das schwarze, eng geschnürte Satinkorsett behält sie an. Es gibt ihrer Taille eine betörende Kurve. Ihre Brüste liegen frei. Sie dreht sich langsam für mich um ihre eigene Achse, die Hände im Nacken verschränkt, den Rücken durchgedrückt, Brust und Hintern heraus gestreckt. Ich liebe es, meinen Blick über sie gleiten zu lassen. Mein!

Ich nehme das zweifarbige 8 mm Nylon Kletterseil aus der Kommode und als sie mit ihrem runden kleinen Arsch in meiner Richtung steht, packe ich ihre Arme und ziehe sie nach hinten. Mit geübten Griffen fessle ich zunächst ihre Handgelenke je an die Armbeuge des anderen Arms. Um ihre Arme noch etwas fester zu arretieren, schlinge ich ihr das Seil oberhalb und unterhalb der Brüste um den Körper sowie überkreuz. Ich lege ihr das breite rote lederne Hundehalsband mit der Glitzer- und Nietenverzierung um und befestige die Kettenleine daran. Ihre aufgerissenen Augen verraten, dass sie etwas ahnt, und ich schenke ihr ein teuflisches Grinsen.

Genüsslich führe ich sie zum Wandhaken und binde sie kurz an. Im Zeitlupentempo hole ich zwei Nippelsauger aus dem Schrank und setze sie auf. Die durchsichtigen Plexiglasröhrchen ziehen ihre Warzen durch das Vakuum hoch, sie zuckt zurück und atmet scharf ein. Ich lehne mich an die Wand und lasse das Bild auf mich wirken, wie ihre Bauchdecke sich hebt und senkt und ihre herrlich vorstehenden Brüste mit den aufgesetzten Vakuumteilen beben. Ich kann dem Impuls nicht widerstehen und schnippe leicht mit dem Finger dagegen. Sie schnellt auf die Zehenspitzen ich mache rasch noch einen kleinen Schritt auf sie zu, meine Hand ist zwischen ihren Beinen. In Sekundenschnelle trifft sie ein Schlag auf die Seite der rechten Brust. „Was tust du, wenn ich mit der Hand komme?“ – „Ich mache sofort die Beine breit“. Es setzt eine zweiten heftigen Schlag und kurz darauf einen dritten. „Sir! Ich mache die Beine breit, Sir. Die Schlampe macht die Beine breit, Sir“. – „Na siehst du, geht doch! Und du bist ja auch schon ganz schön nass.“ – „Ja, Sir. Ich bin eine nasse kleine Fotze“. Ich lächle zufrieden. Mir ist wohl bewusst, wie sehr sie es hasst, so zu sprechen. Gleichzeitig weiss ich, dass sie nur schon der Gedanke erregt, meinem Willen zu folgen. Grade auch dann, wenn es sie Überwindung kostet.

Auf den Vakuumröhrchen habe ich Gummis aufgebracht. Nachdem ihre süssen Zitzen eine schöne Länge erreicht habe, rolle ich das Gummi hinten vom Glas runter über die gestretchen Warzen, wo es sich sogleich zusammenzieht und diese schön im Zustand hält. Nachdem beide Nippel mit Gummis gesichert sind, nehme ich die Vakumröhren ab und betrachte zufrieden das Ergebnis. Sie sieht hinreissend aus, mein kleines Mädchen, wie sie da so an der Wand steht, angebunden mit der Hundeleine. Durch die auf den Rücken gefesselten Hände habe ich vollen Zugriff auf alle ihre intimsten Körperstellen, ohne dass sie sich wehren könnte. Die Brustwarzen stehen weit heraus und sind durch die Gummis abgeklemmt, so dass ihr Körper nicht einmal entscheiden kann, dieses Zeichen der Erregung auf natürliche Art einzusetzen. Solange ich es will, werden ihre Brustwarzen steif in die Luft stehen. Doch ich bin noch nicht fertig.

Ich streichle zärtlich über ihre Wange und halte ihr dann den Finger auf die Lippen. Sofort öffnet sie und beginnt hingebungsvoll an meinem Finger zu lecken und zu saugen. Ich stecke ihr einen weiteren hinein und dann einen dritten. Mit geschlossenen Augen lehnt sie den Kopf etwas zurück und öffnet die Lippen soweit sie kann. Sie saugt an meiner Hand und nimmt sie begierig entgegen, wenn sie sich ihr weiter in den Rachen schieben. Meine andere Hand ergreift einen der wehrlos vorstehende Nippel und dreht sie zwischen den Fingern. Sie hüpft zurück, doch weit kommt sie ja nicht. Und ich drücke ihr mit den Fingern in der Kehle den Kopf noch etwas weiter in den Nacken, so dass sie die Aktion hilflos über sich ergehen lassen muss.

Meine freie Hand wandert an ihrem Körper hinab zu ihrer Mitte. Diesmal reagiert sie und öffnet sofort die Beine. Worauf sie ein Schlag mit der flachen Hand auf die Scham trifft. Sie macht einen kleinen Hüpfer, wird jedoch von meiner Hand in ihrem Mund und mittels ihres Halsbands am Ort gehalten. Eine feine Schweissrinne hat sich zwischen ihren Brüsten gebildet. Ich lasse sie los und gebe ihr die Möglichkeit, etwas zu Atem zu kommen. Dann greife ich in die Taschen meiner Jeans und befördere zwei japanische Brustklemmen zutage. Sie japst, denn diese kennt sie vom Hörensagen und fürchtet sie schon lange. Doch heute kenne ich kein Erbarmen. Ungerührt von ihrem Gewimmer, mache ich die Dinger an ihr fest. Zitternd steht sie an der Wand, die Brüste beben unter heftigen Atemzügen, was ein leises Klirren des Metalls bewirkt. Diese Aufmachung wäre prädestiniert, sie nun an der Hundeleine auf allen Vieren ein wenig durch die Wohnung zu führen und den Klemmen beim Wippen an ihren schwingenden Brüsten zu zusehen. Da sie aber die Hände auf dem Rücken gefesselt hat, mache ich lediglich die Leine von der Wand los und heisse sie, auf die Knie zu gehen. Dann will ich doch noch sehen, wie sie die Brüste schwingt, und unter schmerzverzerrter Miene bringt sie die Klemmen in Bewegung. „Braves Mädchen“. Lobend streiche ich ihr mit der Hand übers Haar und drücke ihren Kopf an meine Hüfte. Ein kleines glückliches Lächeln huscht über ihr Gesicht.

Fortsetzung: Teil 3

Hat dir dieser Artikel gefallen? Ich freue mich über Likes, Kommentare und neue Follower. Merci!

19 Gedanken zu “TEIL 2: Der Dom und das Mädchen in Mailand

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s