Teil 3: Der Dom und das Mädchen in Mailand

Ein breites Grinsen steht mir im Gesicht. Mein harter Schwanz pocht von innen gegen die Jeans, wir sind ganz Vorfreude.

Ich setze mich aufs Bett und dirigiere sie an der Hundeleine ebenfalls dorthin, auf allen vieren. Sie lehnt sich an ihren Schultern auf, den Arsch in die Luft gestreckt. Eine andere Möglichkeit als diese hat sie ja nicht, mit auf dem Rücken gefesselten Armen.

Vom Nachttisch habe ich mir ihren Vibrator gegriffen und starte ihn. Die Haare fallen ihr übers Gesicht, so dass ich ihre Augen nicht sehen kann. Doch ein winziges Zucken ihres Körpers verrät mir das wohlige Gefühl, dass der leise Summton bei ihr auslöst. Von hinten halte ich ihn ihr zwischen die Beine direkt an die Klit. Sie stöhnt auf und reckt sich ihm wohlig entgegen. Ein barscher Schlag auf ihren preisverdächtigen Hintern ruft sie zur Ordnung. „Ich will keine Bewegung sehen, und schon gar keinen Ton hören!“ – „Ja, Sir“.

Mit satanischer Lust schalte ich den Vib Stufe um Stufe höher. Jedes Mal höre ich sie mit einem kleinen Laut die Luft scharf einziehen, doch sie hält sich wacker. Eine Zeitlang. Dann entschlüpft ihr doch ein kaum hörbares unterdrücktes Stöhnen, welches ich sofort mit einem kräftigen Schlag auf den Hintern quittiere. Sie japst auf. Es folgt ein Stakkato harter Schläge auf ihre Popacken. Die Haut verfärbt sich rot, erste Abdrücke meiner Hand werden sichtbar. Sie kann die Töne nicht mehr unterdrücken, und ich unterstreiche jeden mit noch mehr und festeren Schlägen. Als ich pausiere, liegt sie atemlos da. Ich nehme wiederum den Vibrator zur Hand und sofort öffnet sie bereitwillig die Beine.

Auf einmal kommt es leise von unten „Sir, die Klammern..“ – „Ja….?“ .

Sie, noch leiser: „Es tut sehr weh…“. – „Ich weiss, mein Liebes. Wie lange wirst du es aushalten?“

„Ich weiss nicht, sehr…gar nicht mehr… vielleicht… eine Minute?“

„Das ist süss. Also, machen wir mal eine Minute“.

Ich schaue auf die Uhr. Setze den Vibrator wieder an. Lautes Stöhnen.

Ich bemerke an ihrer Atmung, dass ich langsam aufpassen muss, damit sie mir nicht zu schnell mit einem Orgasmus entwischt, und stelle den Vibrator ab. Enttäuschte Seufzer aus Nähe Kopfkissen.

„Gut, eine Minute ist um“ ich betrachte das erleichterte Lächeln auf ihrem Gesicht. Mit den Armen noch immer auf dem Rücken, hievt sie sich hoch und krabbelt näher. Ich küsse sie leidenschaftlich. Sie erwidert die Zärtlichkeit hingebungvoll und ich widerstehe dem Impuls, die Klemmen anzuschnippen und in Bewegung zu bringen.

Meine Hand, die sich zwischen ihre Beine tastet, spürt triefende Nässe. Als ich stoppe, schaut sie mich erwartungsvoll an. Ihre Haut am Hals und über den Brüsten ist gerötet.

„Gut, nun will ich, dass du es weitere 5 Minuten aushältst“. Sie reisst die Augen auf und die Lippen, um etwas zu sagen, beherrscht sich jedoch dann grade noch und schliesst den Mund wieder. Den Blick nach unten gerichtet kommt ein leises „Jawohl, Sir. Darf ich …“ zögernde Atempause „…die Klemmen … noch weitere fünf Minuten … für dich aushalten?“ Herrgott, wie ich solche Augenblicke liebe!

„Aber gerne, meine süsse Hure. Ich habe auch noch eine kleine Aufgabe für dich.“ Mit diesen Worten helfe ich ihr auf den Boden, zwischen meine Beine und lasse meinen Schwanz endlich aus seinem Gefängnis.

Sanft kommt sie mit ihrer Zunge und beginnt ihn zärtlich zu necken. Ihr Gesichtsausdruck, der sich unmittelbar schmerzlich verzieht zeigt mir, dass sie das Gewicht der sich bewegenden Klemmen an ihren Brustwarzen spürt, wenn sie den Oberkörper verlagert. Die Zungenbewegungen werden intensiver, sie stürzt sich in die Ablenkung und geniesst es offensichtlich, mein Teil endlich zu schmecken. Sehr schnell schiebt sie ihre Lippen über mich und beginnt ihren Kopf leidenschaftlich auf und ab zu bewegen. Ich kann mir nur vorstellen, wie sie den Schmerz mental umleitet, der dadurch von ihren Nippeln ausgeht.

Eine Zeitlang lehne ich mich mit aufgestützten Händen zurück und lasse sie machen. Es gibt wenige Dinge, die ich lieber sehe, als das. Ich lasse sie die vollen 5 Minuten lecken und saugen, obwohl es mittlerweile auch für mich zu einer kleinen Herausforderung wird, nicht zu kommen. Dann stoppe ich sie, indem ich sie sanft an den Schultern zurück schiebe.

„Du willst also die Klammern los werden?“ – „Ja, Sir, bitte.“

„Hhm. Eigentlich wollte ich diese gerne den ganzen Abend an dir sehen“

Entsetztes Einatmen.

Teuflisches Grinsen meinerseits.

„Also gut. Dann machen wir eine andere Übung. Bist du bereit für das Paddel?“

Sie schluckt. „Ja, Sir“.

Als ich die Brustklemme entferne entweicht ihr ein Japser und ich massiere den schmerzenden Nippel eine kleine Weile mit den Fingern. Sie presst die Augen zusammen und legt den Kopf in den Nacken. Ich sehe, dass sie sich darauf konzentriert, den brennenden Schmerz auszuatmen. Ich stoppe. Ihr Kopf kommt nach vorne, die Augen öffnen sich, erwartungsvolle Reglosigkeit. Ich sehe die widerstreitenden Gefühle in ihr toben: einerseits wird sie den Druck der Klemmen los, andererseits ist dies unweigerlich mit dem Entfernungsschmerz verbunden. Diesen Moment koste ich etwas länger aus als es sein müsste. Sie ist einfach wunderschön, wie sie so vor mir kniet, und ihr ganzes Sein und Fühlen in meine Hände legt. Ohne danach zu tasten weiss ich, dass ihre Vagina pulsiert. Langsam bewege ich die Hand auf ihren zweiten Nippel zu, ihre Augen folgen mir. Sie schwankt zwischen zurück Zucken und ihn mir noch näher hinhalten. Als ich ganz nah bin, hält sie die Luft an. Ich stoppe meine Bewegung und greife mit der anderen Hand nun doch grinsend zwischen ihre Beine. Sanft reibe ich die offene Handfläche über ihre Vulva und entlocke ihr damit ein zuckersüsses Stöhnen. Langsam bewege ich die Handfläche auf und ab, mein Mittelfinger teilt ihre Schamlippen, berührt sanft ihren Eingang. Jedoch nur hauchzart. Ihren Reflexen, sich auf meinen Finger zu drängen, komme ich zuvor „Keine Bewegung!“ Sie stoppt sofort. Wiederum angehaltener Atem. Ich bewege mich sanft und kontinuierlich weiter mit der offenen Handfläche über ihre empfindlichsten Zonen. Ein kleines unbewusstes Lächeln taucht auf ihrem Gesicht auf. Sie hat den Kopf wieder zurück gelehnt, geniesst. Die verbliebene Klemme scheint momentan vergessen. Die Augen sind geschlossen. Ohne meine Bewegung zwischen ihren Beinen zu unterbrechen greife ich nun nach der Klemme und öffne sie. Mit einem lauten Aufschrei kommt ihr Kopf nach vorne. Schmerzverzerrtes Gesicht. Diesmal keine Massage von mir am Nippel. Unbeirrt bewege ich weiter die offene Handfläche über ihre Vulva. Sie versucht sich mir entgegen zu strecken, ihren brennenden Nippel irgendwo aufdrücken zu können, um das Ziehen zu unterdrücken. Ich gehe genau so weit zurück dass sie das nicht an meinem Arm tun kann. Mir ist sehr bewusst, wie grausam ich grade bin. Und ich liebe es. Ich liebe es, dieses wehrlose Wesen vor mir zu sehen. Sie hat die Hände auf dem Rücken gefesselt. Keine Wahl.

Ich mache mir ihr, was ich will. Die Nacht ist noch jung…

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Fortsetzung: Teil 4

22 Gedanken zu “Teil 3: Der Dom und das Mädchen in Mailand

  1. transomat sagt:

    Autsch. Du hast die Betrachtung des Schmerzes sehr schön beschrieben. Das kann man wahrscheinlich nur wenn man den Schmerz auch kennt.
    Warum lese ich so etwas anregendes am frühen Vormittag. jetzt bin ich heiss

    Gefällt 1 Person

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