Teil 4: Der Dom und das Mädchen in Mailand. Finale.

Sie hält inne, sieht mich mit brennenden Augen an. Langsam beuge ich mich vor und beginne, ihre Lippen zu liebkosen. Ihr Mund ist leicht offen, sie folgt weich meinen Bewegungen. Mit geschlossenen Augen gibt sich der sinnlichen nonverbalen Kommunikation hin. Unsere Lippen spielen miteinander, sanft lasse ich die Zunge über ihren Mund gleiten, necke sie, komme vor, weiche zurück. Teile sie, penetriere sie.

Mein innerer Sadist lächelt. Obwohl ich nichts gesagt habe, macht sie nicht einmal Anstalten, ihren Körper an mich zu pressen, um den Schmerz in der Brustwarze etwas zu dämpfen. Sie legt all ihre Leidenschaft und Zärtlichkeit in die Küsse. Ein cleverer Versuch, mich von meinen teuflischen Plänen abzulenken, oder diese mindestens so lange wie möglich hinaus zu zögern.

Nach einer kleinen Weile unterbreche ich das köstliche Spiel, indem ich zurück weiche und ihren Blick auffange. Wir schauen uns lange und tief in die Augen, die Luft vibriert im Raum. Die Welt ist weit weg, es gibt nur noch uns.

Ich bedeute ihr, aufzustehen, und entferne die Fesseln an ihren Armen, was ihr ein erleichtertes Aufseufzen entlockt. „Du darfst dich ein wenig recken. Heute Abend hast du noch etwas vor“. Sie lächelt ihr unsicher freudiges Lächeln, zwischen Lust und Angst vor dem was kommen möge. In ihren schimmernden Augen sehe ich, dass die Lust das Kommando übernommen hat. Ihre rosige Haut strahlt Wärme ab.

Sie darf sich wieder auf’s Bett platzieren. Meinen nächsten Satz und die Reaktion darauf geniesse ich sekundenlang. „Ich werde dich wieder fesseln, damit es leichter ist für dich. Geh’ auf alle Viere, Kopf nach unten, Arme seitlich am Kopf vorbei, ausgestreckt am Boden.“ Ich ziehe die rot-schwarzen Ledermanschetten um ihre Handgelenke fest und verbinde sie mittels eines Karabiners. So wird sie jedenfalls keine Möglichkeit haben, ihren süssen Arsch zu schützen.

Während ich das Bild bewundere, streife ich meine Kleider ab und komme wieder zurück aufs Bett.

Ich fasse zwischen ihre Beine und beginne wieder mein Spiel mit der offenen Handfläche. Sanft lege ich sie auf ihre Scham und bewege sie dann kaum merklich auf und ab. Wohliges Seufzen. Sie spannt die Muskulatur und streckt mir den Hintern entgegen. Ich kann es fühlen, hören und sehen, wie sich ihre Erregung immer weiter steigert.

Ich lehne mich nach vorne und küsse sie zart auf die Wange. In den Händen halte ich die lederne Augenmaske, mit welcher ich sie nun in die Dunkelheit befördere.

„Liebes, ich weiss, dass du gerne die Augen verbunden hast. Dir ist aber schon bewusst, dass Sinnesentzug auch die Schmerzempfindlichkeit erhöht?“

„Ja, Sir.“. Dann, stockend: „Ich will, was du willst. Ich möchte so viel Schmerz spüren, wie du mir geben willst, Sir.“

Ihre Worte fahren mir direkt in den Schwanz.

Ich lehne mich vor und flüstere ihr ins Ohr: „Kleine Schlampe, es ist Zeit, dass du für mich zählst.“

Mit diesen Worten greife ich nach dem ledernen Paddel.

„Heute möchte ich, dass du für mich auf 15 zählst. Du wirst mir jeden Schlag ansagen, bevor ich ihn setze.“

Einen Moment ist es ruhig. „Aber Sir, ich habe bis jetzt immer nur bis auf 5 gezählt!“

Ich lächle und antworte ihr:

„Ich weiss, so viele Schläge mit dem Paddel hast du noch nie erhalten. Das ist meine spezielle Überraschung für dich. Ich will, dass du diese Prüfung für mich bestehst. Du bist bereit, um deine Grenzen auszuweiten. Und für den Notfall hast du dein Safewort. Und nun, zähle für mich!“

Ich greife mit der Hand in ihr weiches braunes Haar und ziehe ihr den Kopf zurück. Mit einem Ruck kommt sie nach oben auf die Hände. Ich habe volle Sicht auf ihre errigierten Nippel. Hauchzart gleite ich mit der offenen Handfläche darüber.

Sie beginnt langsam zu zählen. Mit jeder Zahl die sie ansagt, appliziere ich einen stechend heissen Schlag mit dem Lederpaddel über ihre perfekten apfelförmigen Hintern und sende einen brennenden Strahl beissender Schmerzen und scharfer Erregung durch ihren Körper. Ihr Body zuckt und schwankt während die Schläge sich immer weiter intensivieren. Zwischen jeder Zahl sammelt sie sich, richtet sich gerade, sucht die Balance zurück zu gewinnen. Dann, mit einem winzigen Zögern, nennt sie die nächste Zahl.

Ihr Herz pocht gegen die Brust und ihr Kopf schwirrt, während sie von Endorphinen geflutet wird, die den intensiven Schmerz transformieren. Jeder Nerv ist plötzlich prickelnd spürbar. Ihr Verstand wird weggespült von den gegensätzlichen Emotionen. Mein Mädchen triftet in ihr Traumland, nach Subspace. Und ich liebe es, der Wolf zu sein, der die Fährte legt und sie hinüber jagt.

Als sie Nummer 10 erreicht, stoppe ich, um ihr etwas Gelegenheit zum Verschnaufen zu geben.

Ich lehne mich vor und küsse meinen Weg ihren Hals hinauf. Ich kann ihre Schauer spüren. Sanft lecke ich die Form ihrer Ohrmuschel nach und raune ihr ins Ohr „Du bist etwas ganz Besonderes für mich.“ Meine Hand fährt an ihrer Wirbelsäule entlang und hinterlässt Gänsehaut.

Liebevoll streiche ich die Haare aus ihrem Nacken und berühre sie hauchzart mit den Lippen. Ihr Körper erschaudert und sendet ein unkontrollierbares Zittern durch alle Glieder.

„Mein Mädchen, es wird Zeit, dass wir deine Aufgabe beenden“. Ihre Muskeln spannen sich an.

Sie kennt meinen satanischen Plan nicht. Ich will sie heute absolut überwältigen mit intensivsten Gefühlen. Wenn ich mit ihr fertig bin, soll ein wimmerndes Bündel Frau mit glasigen Augen und leicht geöffneten Lippen vor mir liegen, völlig weggetreten.

Ich greife das Kopfkissen und platziere es unter ihren Hüften, dann lege ich den Vibrator in Position und befehle ihr, ihren Körper darüber in Stellung zu bringen. Der Vibrator liegt fest an ihrer Klit. Als ich ihn einschalte, beginnt sie instinktiv, sich rhythmisch daran zu reiben.

„Zeit zum Zählen, Liebes“, erinnere ich sie. Die Hüftbewegung stoppt augenblicklich.

Leise kommt „Elf“. Ich lasse das Paddel mit voller Kraft auf ihren Arsch nieder saussen und es lässt ihren gesamten Körper hochzucken. Dies hinterlässt eine leuchtend rote Spur quer über ihre Arschbacken. Sie zittert wie Espenlaub, ihr Atem geht stossweise. Ich spüre, wie sie verzweifelt versucht die Tränen zurück zu halten.

Ich ermuntere sie: „Liebling, ich weiss du willst, dass ich stolz auf dich bin. Ich weiss, du schaffst das!“

„Zwölf“ sagt sie mit zitternder Stimme. Mit jedem Schlag sehe wie sie binnen Sekunden immer mehr die Fassung verliert, von lautem Schluchzen und Atemlosigkeit begleitet. Alle für sie vorstellbaren Gefühle überrollen sie gleichzeitig.

Als sie die 15 erreicht, ist sie nur noch ein zitterndes Bündel. Normalerweise würde ich hier stoppen, sie in die Arme nehmen und etwas herunter kommen lassen. Aber nicht heute Nacht. Ich will ihr den Verstand wegschwemmen.

Ich rolle sie herum, so dass sie auf dem Rücken liegt, die Arme nach oben gestreckt. Es ist nun nicht mehr nötig, sie anzubinden, denn sie wird ohne zu Zögern alles tun, was ich zu ihr sage.

„Spreize die Beine und schliesse sie nicht mehr, solange ich nichts anderes sage“. Ihr ersticktes „Ja, Sir“ verstehe ich nur, weil ich die Worte kenne, die aus ihrem Mund fallen.

Ich schnappe mir den Vibrator mit links und lege ihn an. Meine Rechte sucht sich den Weg zwischen ihre Schamlippen. Widerstandslos gleiten zwei meiner Finger in ihre heisse Möse. Mit langsamen kreisenden Bewegungen stelle ich sicher, dass auch wirklich jeder Nerv zu kribbelndem Leben erweckt wird. Sozusagen ein „Nackenhaare aufstellen“ auf Pussyart. Ich spüre, wie ihre Nässe in Sekundenbruchteilen zunimmt.

Meine Finger ertasten den rauen geschwollenen G-Punkt und reiben rhythmisch darüber. Sie beginnt zu japsen. Die Knie wollen zusammen schnellen und sie braucht vermutlich alle Konzentration, dies zu verhindern und immer wieder die Anspannung loszulassen. Meine Bewegungen werden schneller und ich kann fühlen wie ihr G-Punkt wächst. Sie wirft sich hin und her mit lautem Stöhnen. Reibungslos schiebe ich auch den dritten Finger sowie den Daumen in ihre Möse und fülle sie ganz aus. Mit der Hand in ihrer Pussy halte ich den nach oben ruckenden Hintern runter gepresst und mache erbarmungslos weiter. Ihren Lippen entweichen unterdessen undefinierbare Tierlaute welche mir durch Mark und Bein und direkt in den Schwanz dringen.

Abrupt ziehe ich meine Finger aus ihr und weiche zurück. Ich belege ihre Möse mit ein paar saftigen Schlägen mit der flachen Hand. Sie japst. Der Kopf schnellt nach oben, sie sieht mich mit aufgerissenen Augen an.

Ich reisse ihren Körper herum auf den Bauch. Meine Hände packen ihre Hüftknochen und ich ramme meinen stahlharten Schwanz in ihre saftige heisse Möse. Wieder und wieder und wieder, bis ich den Saft in mir aufsteigen spüre und mich brennend in ihr ergiesse. Erschöpft lasse ich mich auf sie fallen.

Einige Sekunden bleiben wir heftig atmend, reglos liegen. Zärtlich streiche ich ihr dann die Haare aus dem verschwitzten Gesicht. Die Wimperntusche hat schwarze Ränder um die glänzenden Augen hinterlassen. Die Haut ist gerötet, Schweiss perlt auf ihrer Stirn. Ihre verschmierten Augen fangen meinen Blick. Ein winziges Lächeln umspielt ihre Mundwinkel…

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So, und hier noch Master Dan’s Version:

Das Finale, der Dom und das Mädchen

Viel Vergnügen beim Lesen 🙂

17 Gedanken zu “Teil 4: Der Dom und das Mädchen in Mailand. Finale.

  1. Mic sagt:

    Super geschrieben – wieder einmal! Wobei beide Versionen ihren Reiz haben. Mir gefällt, wie du mit den Worten spielst und dabei die ganze Klaviatur zwischen Vulgarität und Einfühlsamkeit bedienst. Hat Spaß gemacht zu lesen!

    Gefällt 2 Personen

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