Innocent – Einführung in eine neue Welt. Teil 1

Du öffnest lächelnd die Tür und ich werde zärtlich von dir geküsst, als ich eintrete. Ich trage normale Strassenkleidung, Jeans, T-Shirt und Jacke, absatzlose Lederslipper an den Füssen. Du offerierst mir ein Glas Wein und sagst mir ebenso sanft, wie du mich geküsst hast, dass ich alle Kleider ausziehen soll. Nur, das in deiner Stimme dieser sonorige Unterton mitschwingt, den ich gut kenne….Mit der Hand bedeutest du mir den Ort, an dem ich dabei stehen soll: mitten im Raum. Du sitzt am Küchentisch und siehst mir zu.

In der ganzen Wohnung sind die Jalousien leicht heruntengelassen. Es ist hell genug, um alles zu sehen, jedoch bieten sich von aussen keine Einblicke. Ich stelle meine Tasche auf die Seite, und ziehe mir das T-Shirt über den Kopf. Öffne den Gürtel, schiebe die Jeans über meine Hüften, und steige dann heraus. Der String folgt. Ich trage nur noch einen BH. Du möchtest, dass ich meine Brüste heraushole und berühre, was ich tue. Ich ziehe den BH aus. Danach stellst du mir einen Stuhl hin und wünscht, dass ich hinaufsteige, splitternackt, wie ich jetzt bin. Ich stehe auf dem Stuhl, und du befiehlst mir, mich mit den Händen an der Lehne zu halten, die Beine jedoch fast durchgestreckt zu haben. Dann muss ich die Knie beugen, solange, bis ich für dich auf komfortabler Augenhöhe bin. Du ziehst mir die Hinterbacken auseinander, begutachtest, was ich dir so sehr gerne zeige. Mit kühlen Fingern teilst du meine Schamlippen für eine erste Kurzinspektion. Dann darf ich heruntersteigen.

Der Abend gehört meinem Frausein, dass ich an dir und durch dich spüren darf. Aller Alltag bleibt draussen. Ich muss nicht denken. Nicht sprechen. Nichts regeln. Ich kann einfach sein. Frau.

An der Hand führst du mich ins Schlafzimmer, wo du meine Kleidung parat gelegt hast. Ich muss mit gespreizten Beinen dastehen, die Hände im Nacken verschränkt, wo du sie mir mit weichen Handcuffs zusammengeklettet hast. Zuerst nimmst du zwei sanfte Klemmen, sie sollen mir nicht wehtun, sondern nur die Aesthetique meine Anblicks steigern. Und ausserdem, durch Förderung der Durchblutung, meine Gefühle in eines meiner schönsten

Körperteile locken. Vorläufig sind dies die äusseren Schamlippen. An jeder befestigst du behutsam eine Klemme, an der ein kleines Gewicht baumelt. Spielerisch schnippst du an die Gewichte, so dass sie hin- und herschwenken, und an meine Schamlippen, die vom sanften Zug erröten. Es sieht sehr schön aus. Der erste Anker ist gesetzt. Ziel deines Tuns ist unter anderem, dass ich mein ganzes Wesen nur noch fühle. Das ich mich fühle, in meiner Mitte. In der Körpermitte.

Nun gehst du daran, mir in die von dir ausgesuchte Kleidung zu helfen. Du hast ein wunderschönes Korsett gekauft, dass auch zur Taillienreduzierung geeignet ist. Im Gegensatz zu anderen Regionen, möchtest du mich hier gerne ein wenig schmaler trainieren……

Das Korsett endet unter der Brust, und du schnürrst mich hinten zu. Es soll ein wenig eng anliegen, um die Taille auszuformen, jedoch nicht allzu sehr, da sich der Druck mit der Zeit steigert. Ein speziell seltsames Gefühl, dieses Kleidungsstück zu tragen, das das Atmen erschwert, und nicht mehr alle Bewegungen erlaubt. Z.B. wenn man sich bücken will, und dies plötzlich nur noch mit kerzengeradem Rücken tun kann. Die Brüste liegen frei und werden durch das enge Teil darunter sehr betont. Die Taille macht eine atemberaubende Kurve, bevor mein Körper auf die Hüfte zu wieder ausladender werden darf. Auch die Kurve zum Po hin ist stark hervorgehoben.

Ich fühle mich glücklich und aufgeregt, und hoffe, du findest mich hübsch.

Es ist ein fremdartiges Unterfangen, sich aufs Bett zu setzen – als hätte man einen Stock im Rückrat. Die ganz gerade Haltung zwingt mich dazu, mich auf die volle Fläche meines Hinterns und meines Spalts zu setzen. Ich spüre den weichen Stoff unter mir. Doch da sind auch noch die kleinen Klemmen…. Vorsichtig bewältige ich die Aufgabe, und halte dann wie gewünscht den rechten Fuss in deine Richtung. Du hast dich vor mir niedergekniet und möchtest mir offensichtlich die schwarzen Strapsstrümpfe überstreifen. Die 4 Strapshalter befinden sich seltsamerweise alle an der Oberschenkelinnenseite. Du lässt mich ein wenig nach vorne an die Bettkante rutschen, und ich muss mich, nach hinten gelehnt, auf die Ellbogen aufstützen. Sehr sanft entfernst du den Schmuck zwischen meinen Beinen, und ich atme kurz erleichtert auf.

Doch du befestigst die Teile wieder an mir, diesmal an den inneren Schamlippen. ssssssssssssssss…….. Und dann – mein Herz macht einen Sprung vor Erregung – realisiere ich, dass du die Strapsbänder an meinen äusseren Schamlippen befestigen wirst. Mir laufen Schauer über den Rücken, als die Schnallen zuschnappen. Du reichst mir galant die Hand, um mir beim Aufstehen zu helfen. Dann möchtest du die Strapsbänder einstellen. Ich stehe still, diesmal mit nur leicht gespreizten Beinen, und halte den Atem an. Du kürzt die Bänder auf eine Länge, dass sie, wenn ich stehe, genau passen. Dann muss ich in die Küche laufen und danach durchs Wohnzimmer. Dazu reicht die Längen-Einstellung der Bänder exakt nicht. Mit jedem Schritt ziehe ich ein wenig an mir selber, so dass ich sehr schnell auf sehr kleine, damenhafte Schritte umstelle. Ich schreite, mit geradem Rücken, Busen hervorgestreckt, den Hintern stolz präsentiert, und mit der Erinnerung an jede Bewegung am meinen Lippen.

Dir scheint zu gefallen, was du siehst, und du rufst mich wieder zu dir. Du hast dich auf die Bettkante gesetzt, und ich darf mich vorsichtig vor dich hinknien. Mein Blick ruht in deinen Augen. Ich vertraue dir 100%ig. Wie du es mir gesagt hast, habe ich die Knie leicht offen, und die Strapshalter halten auch mich leicht offen. So sitze ich und erwarte, was du für mich noch hast.

Du streichelst mich zärtlich. Das Gesicht, den Hals entlang, über die Brüste. Du rutschst zu mir herab auf den Boden, deine angefeuchteten Finger liebkosen meine Fut. Ich schliesse die Augen, verharre reglos. Sehr soft nimmst du meine Hände aus den Schellen, legst sie mir auf den Rücken, und arretierst sie erneut, bis hinauf zu den Ellbogen. Immer noch streichelst und küsst du meinen Oberkörper. Deine Augen folgen den Händen, du geniesst meinen Anblick. Dann stehst du auf, öffnest deine Hose, hälst mir deinen harten Schwanz hin. Ich sitze auf Knien, leicht gespreizt und geöffnet, die Hände auf dem Rücken, und empfange dich, küsse dich zärtlich, lecke und liebkose dich. Dies geht so eine Zeitlang. Ich verliere mich im Spiel.

Bis du dich zurückziehst. Ich hoffe, alles zu deiner Zufriedenheit gemacht zu haben und bin selig, wenn es so ist.

Du fasst mich unter den Achseln, und ich merke, dass ich wieder aufstehen, und mich aufs Bett setzten soll. Langsam schiebst du meine Schenkel auseinander. Die Strapsbänder spreizen mich, ich versuche, jeden Laut zu unterdrücken. Dein Finger spielt an meinem Loch, doch meine Gebete werden nicht erfüllt. Ich bleibe leer und atemlos. Als meine Beine weit genug gespreizt sind, trittst du einen Schritt zurück, um auch dieses Bild in dein Gedächtnis einzubrennen. Dann holst du aus einer Plastiktüte schwarze Plateau-High-Heels aus Lack. Sanft legst du mir diese an, schliesst die Riemen. Die ganze Zeit sitze ich offen, schäme mich ein bisschen, für die Gedanken und erniedrigenden Wünsche, die ich habe.

Als letztes holst du kleine Brustklemmen hervor, die mit einem Metallkettchen verbunden sind. Du befestigst diese an mir, und kannst mich nun führen. Wir gehen in die Küche.

 

Innocent – Einführung in eine neue Welt, Teil 2

24 Gedanken zu “Innocent – Einführung in eine neue Welt. Teil 1

  1. karimausi sagt:

    UND DANN?????
    Jetzt fängst du auch schon mit fiesen Cliffhangern an!!!! Super geschrieben, danke, jetzt ich bin erregt…

    Die Strapsbefestigung ist ja super heiß – aber ich glaube für das (längere) Training, kleinere Schritte zu machen, sind mir meine kurz zusammengeketteten Oberschenkelbänder lieber… wobei man mit den Strapsen vermutlich besser in der Öffentlichkeit….. nein, pfui, aus, nicht weiter denken! 😉

    Gefällt 1 Person

      1. karimausi sagt:

        Das glaube ich auch! Ich schick dir mal Melli vorbei! *g*

        PS: Ich bin immer Artig! Na ja, fast. Ok, das Risiko besteht… bestimmt bei Teil 2. Und wenn ich erwischt werde, dann sag isch: die da ist dran schuld – dann kommt sie dich bestimmt besuchen du Karizuunartigensachenverführerin!

        Gefällt 1 Person

  2. Mic sagt:

    Sehr schön geschrieben! Und ich muss ehrlich sagen, dass die Schilderung auch mich nicht kalt gelassen hat. Da kann ich Kari nur die Hand reichen und mich zusammen mit ihr über den Cliffhanger beschweren!

    Wobei – angeblich ist Vorfreude ja die schönste Freude (sagen immer die, die ohnehin nichts an der Warterei ändern können).

    Gefällt 1 Person

            1. Devote Romantikerin sagt:

              Froh ist gut. Aber sei lieber auch brav, damit Melli dir das Vergnügen bewilligt. Wäre doch zu schade, wenn du just am Samstag Morgen unter einer Kopfmaske verschwinden würdest. Oder nur unter „erschwerten Umständen“ lesen dürftest. Gut, letzteres wäre gar nicht schade. Allerdings müsste ich drauf bestehen dass du die Situation beschreibst 😉

              Gefällt 1 Person

            2. karimausi sagt:

              Nein, da wird schon nichts passieren. Melli wäre auch bestimmt nicht so gemein. 🙂 Und außerdem – ich weiß, mir glaubt das nie jemand, deswegen muss ich es so oft sagen – ich bin immer brav und gehorsam und folgsam und handzahm und und und….

              Erschwerte Umstände… hmm… fallen nur Umstände ein, die das Lesen noch etwas geiler machen würden…. *ggg*

              Gefällt 1 Person

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s