Innocent – Einführung in eine neue Welt. Teil 2

Du holst einen Topf hervor, füllst ihn etwa 2 cm hoch mit Wasser, und bringst es zum Kochen. Ich stehe neben dir, kann jedoch nichts tun, als meinen Körper zu präsentieren: die Arme auf dem Rücken, die Taille schmal eingeschnürt, das Geschlecht geschmückt und als Strapshalter missbraucht. Du lächelst mich ab und zu an, streichelst mich, und wartest, bis das Wasser siedet. Dann schüttest du Milch hinzu, und leerst Haferflocken hinein. Das Ganze lässt du einige Minuten kochen. Zum Abschluss fügst du noch einen grossen Löffel Honig und etwas Zimt hinzu. Du entnimmst ein wenig des Breis, und lässt mich schmecken. Ich nicke, da ich nicht wage, unaufgefordert zu sprechen. Ja, süss genug. Du schüttest alles in einen Suppenteller und bringst es ins Wohnzimmer, wo du es zunächst auf den Tisch stellst. Dann breitest du eine Decke auf dem Boden aus, und platzierst den Teller dort.

Nun bin ich an der Reihe. Ich muss mich auf der Decke niederlassen, was ein Balance-Akt ist, da ich immer noch die Hände auf dem Rücken gefesselt habe. Deshalb kniest du dich zu mir nieder, um mir zu helfen. Das Essen ist für mich, und du willst, dass ich es nun aufnehme, auf dem Boden, ohne Besteck. Du hälst mir die Haare zurück, und ich beginne mit der Zunge, den Teller zu leeren. Am Anfang ist es sehr ungewohnt, ich weiss gar nicht, wie es geht. Du stützt mich ab und zu an den Schultern ab, es ist nicht einfach, das Gleichgewicht zu halten. Als kleine Hilfe hast du den Teller unterdessen auf einen niedrigen Hocker gestellt, damit ich mich nicht zu tief hinunterbeugen muss. Meine Haare hast du mit einem Gummiband zusammen gefasst.

Du stehst auf und gehst um mich herum, betrachtest mich von allen Seiten in dieser Situation, in der ich wie ein Haustier aus einer Schüssel zu essen bekomme. Mit den Händen bedeutest du mir, die Beine etwas mehr zu spreizen. Ich werde durch die Strapse auseinander gehalten, bin offen von hinten, habe die Hände auf dem Rücken und das Gesicht mit Haferschleim verschmiert. Ein leichtes Ziehen breitet sich in meinem Bauch aus, eine Mischung zwischen Scham und …. Prickeln. Ich hoffe, alles richtig zu machen, was der Fall zu sein scheint. Doch langsam bekomme ich Krämpfe. Ich bin es nicht gewohnt, meine Bauchmuskeln so sehr zu brauchen, weshalb ich dann auch aufhöre zu essen.

Ich spüre deine Hand an der Schulter und richte mich auf. Du säuberst mir den Mund, und steckst mir erneut deinen Schwanz hinein. Ich umschliesse dich mit meiner Wärme und du stösst sanft in meinen Rachen.

Sanft drückst du mich an den Schultern zurück, ich sehe dich an, und warte auf weitere Befehle. Du sagst mir, wie schön ich bin. Wie sehr ich dir gefalle, wie ich so da kniee. Du kommst zu mir auf den Boden, streichelst mir den Hintern, und machst mir Komplimente wie wunderbar meine Pussi eingerahmt ist, von den Strümpfen. Du beschreibst mir, wie es aussieht, dass die Strapse an meinen Schamlippen ziehen, und du spielst ein wenig mit dem Finger daran. Dann stehst du wieder auf und bedeutest mir, dir zu folgen. Ich krabble dir nach, erneut ins Schlafzimmer, wo du mir die Hände aus der Rückenfessel befreist. Ich darf sie nach vorne nehmen und soll dann mit den Fingern meine Fussknöchel von innen umfassen.  Das geht nur, wenn ich mich vorne hinunterbeuge, und den Hintern in die Luft strecke. Du fesselst mir die rechte Hand mit der rechten Fessel, die linke Hand mit der linken Fessel zusammen.

„Nun wird es Zeit, ein wenig zu trainieren, mein schönes Mädchen“, sagst du, und hälst mir dein nächstes Spielzeug hin. Es ist ein plüschiger steifer Schwanz, etwa so, wie von einer Katze, jedoch vom Verhältnis her eher grösser und dicker – passend zur Körpergrösse eines … Menschen. Am Ende des Plüschschwanzes hat es einen ziemlich grossen, schwarzen Plug in konischer Form. Erst schmal, dann relativ breit werdend, am Ende wieder schmal, und zum Abschluss mit einer Ausweitung, an der der Plüschschwanz befestigt ist. Intuitiv setze ich mich schnell nieder auf den Po, die einzige Bewegungsfreiheit, die mir die Fesseln lassen. Du lächelst nachsichtig. „Komm hoch, Kleines, wir wollen trainieren“. „Oh bitte, ist das nicht ein wenig früh? Er ist so….. dick!“ – „Das ist doch das Schöne daran, meine süsse Unersättliche. Wir wollen sehen, ob du dich gut entspannen kannst, damit dein Loch optimal stopfbar wird. Ich bin sicher, es gefällt dir“. Er macht eine genussvolle Pause und fährt dann fort „….wenn du dich erst mal dran gewöhnt hast.“

„Also komm, mein Mädchen, sonst müsste ich mit ein wenig Ginger nachhelfen – und danach würde ich dich trotzdem noch füllen“. Ich schliesse die Augen, ergebe mich in die Situation. Zögerlich komme ich hoch, strecke den Hintern wieder in die Luft. „Brave kleine Schlampe. So ist’s gut. Und jetzt schön ein- und ausatmen. Du schaffst das schon“. Ich tue, wie mir gesagt wird. Mit genüsslicher Langsamkeit cremst du den Plug mit Silikonoel ein. Dann kommt mein Loch dran, ich stöhne leise, als ich deine Finger spüre. Mit einem leichten Zucken registriere ich das Teil an meinem Hintereingang. Oh nein, auch noch hinten! Nun beginnt die Spielstunde. Ein Stückchen hinein, anhalten, wieder ein Stückchen zurück. Ein Stückchen hinein, ein wenig über den Widerstand, wieder zurück. Ich verharre reglos, mit geschlossenen Augen, und versuche mich zu entspannen. Das ist auch unbedingt notwendig, denn das Teil ist beängstigend dick. Anscheinend hast du nun beschlossen, dass die Zeit gekommen ist, denn du hälst gegen den Widerstand. Ich möchte gerne nach vorne ausbrechen, traue mich aber nicht. Es ginge wohl auch nicht, da meine Hände ja an den Knöcheln befestigt sind. Mein Loch wird geweitet zu deinem Vergnügen. Ich spüre die Völle in mir. Der Stöpsel muss schon ziemlich weit drin sein. Ich spüre die Spannung meiner Haut und Muskeln, und versuche, gut durchzuatmen. Du verstärkst den Druck. Langsam denke ich, jetzt geht es gleich nicht mehr. Dann, flutsch, ein ziemlich intensives Gefühl, ich schreie kurz erschreckt auf, dann ist er drin. Erleichtert atme ich auf, fühle mich jedoch hinten wirklich gestopft und weit auseinander gedrückt. Du betrachtest zufrieden dein Werk.

Dann kommst du mit einer katzenhaften Augenmaske aus Lack, die du mir aufs Gesicht setzt. Die Fesseln werden losgemacht, und ich darf wieder auf alle viere. So verharre ich, während du mich höchst zufrieden umrundest. „Du bist eine supergeile rollige Katzenschlampe“. Mit diesen Worten fasst du mir an die Möse und reibst deine Finger an mir. Ich stöhne auf. „Wenn ich dir die Möse reibe, wirst du miauen und schnurren, schliesslich bist du mein Fick-Kätzchen“. Ich miaue kurz, komme mir aber dann doch fremdartig vor, und frage, ob das sein müsse?  „Nein. Natürlich nicht, meine Liebe“. Das sagst du mit seltsamer Ruhe. „Warte, wir müssen den Plug und den Katzenschwanz wegnehmen“. Ich verstehe gar nichts mehr. Der Plug sitzt ziemlich fest, und als du ihn endlich ganz herausziehst, stöhne ich laut. Ich stehe auf, blicke dir gerade in die Augen, und habe dabei das Gefühl, mein Hintern steht noch immer offen. Du nimmst mir auch die Katzenmaske wieder ab. Fasst mich mit einer Hand am Hals direkt unterm Kinn, und drückst mich sanft an die Wand. Deine andere Hand ist zwischen meinen Beinen, während du mit deiner Zunge an meine Lippen kommst und mich sehr zärtlich küsst. Ich schliesse die Augen, spüre deine Liebkosung, die Spiele deiner kundigen Finger an mir, und versinke in deinen Berührungen. Als du mit einem Knebel kommst, öffne ich bereitwillig den Mund, das Miauen von vorher ist bereits vergessen. Ich schaue dich vertrauensvoll an, während ich mich ohne Widerstand knebeln lasse. Doch plötzlich, bevor ich überhaupt realisieren kann, wie mir geschieht, packt mich deine Hand hinten am Genick. Du hast dich aufs Sofa fallen lassen, mich über den Knien, und fesselst mir blitzschnell die Hände auf dem Rücken. Und dann klatschen die Schläge auf meinen Hintern, wieder und wieder, mit zunehmender Festigkeit. Mit vor Anstrengung atemloser Stimme herrschst du mich an, die Beine zu öffnen. Ich gehorche zitternd. Du schlägst mit voller Kraft auf meine Backen. Ich bäume mich auf, winsle vor Schmerz, die Laute verwandelt der Knebel in erstickte Töne. Ich würde laut schreien, es tut furchtbar weh. Mein Hintern brennt, ich zapple, kann jedoch nichts tun. Dazwischen trifft mich manchmal ein Schlag auf die Möse, jedoch weniger fest. Zitternd halte ich die Beine offen. Du schlägst und schlägst, es will gar nicht mehr enden. Inzwischen rollen mir die Tränen die Wangen hinab, mein Hintern ist wie Feuer. Irgendwann verliere ich die Kraft. Aus meinem Körper geht die Spannung, völlig gelöst liege ich über deinen Beinen, empfange die Schläge. Da hört es auf.

Du nimmst mich hoch, küsst mir das tränennasse Gesicht. Nimmst mir vorsichtig den Knebel ab. „Nun, mein liebes Baby, wollen wir es nochmals mit dem Kätzchen probieren?“

Ich nicke sofort und ergeben. „Miaou!“

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