Gleitschirm- und andere Höhenflüge. Teil 1

Zum Abschluss des Sommers eine schlüpfrige kleine Feriensphantasie…Ich wünsche schönes Träumen..

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Wir sassen am Strand und liessen uns den Sand durch die Zehen rieseln. Er brach das träge Schweigen, in dem er plötzlich fragte, ob ich am Wochenende mit ihm Gleitschirmfliegen wolle. Sein verschmitztes Grinsen liess keinen Zweifel daran, dass ich mich wohl auf etwas mehr als nur Sport einstellen konnte, auch wenn ich im Moment nicht die geringste Idee hatte, was ich erleben würde. Natürlich sagte ich zu, und überlegte bereits, was ich anziehen würde.

Dann war es so weit. Ich hatte mich entschieden für ein leichtes kurzes Kleid, mit tiefem Ausschnitt und etwas weiterem Rock, welcher knapp oberhalb des Knies endete. Das leichte Material spielte mit dem Wind, als wir das letzte Stück nach oben wanderten. An den Füssen trug ich dazu dicke Socken und Wanderstiefel. Und weiter…nichts. Das Kleid, die Stiefel und die Socken.

Das letzte Stück nach oben bewältigten wir zu Fuss, er musste den Gleitschirm schultern. Auch mir wurde ziemlich schnell ziemlich heiss, obwohl ich nichts schleppen musste. Zwischen meinen Beinen begann sich die Feuchtigkeit auszubreiten. Bei jedem Schritt fühlte ich diesen Teil meines Körpers so intensiv, ich hätte ein Bild davon zeichnen können.

Endlich waren wir oben. Er liess den Gleitschirm auf den Boden sinken und streckte sich. Dann sagte er zu mir: „So, nun zieh dein Kleid aus“. Ich wusste nicht so recht, was ich mit dieser Information anfangen sollte. Wollte er hier noch vögeln oder was? Etwas ratlos begann ich mir an meinen Schuhbändeln zu schaffen zu machen. „Nein. Nur das Kleid.“ Nun verstand ich gar nichts mehr, unterbrach jedoch gehorsam die Aktion und streifte mir mit einer Bewegung das Kleid über den Kopf. Da stand ich nun, splitterfasernackt mit Wanderschuhen. „ Ich dachte, wir tun ein wenig etwas für deine Figur, und ein bisschen Farbe könnte dir auch nicht schaden“. Unverhohlen schaute er mich derweil an. Ich konnte mir schon denken, dass er wieder etwas spannendes ausgeheckt hatte. Das meine Figur nicht wirklich ein zu optimierendes Thema sein konnte, wusste ich. Bei 175 cm wog ich gleichmässig verteilte 58 kg. Alles am richtigen Ort und in bester Verfassung. Ich sagte deshalb nichts und wartete ab, was kommen würde. Er zeigte mir, wie man den Gleitschirmgurt anlegt, was sich ganz schön seltsam anfühlte. Besonders die zwei Riemen, die zwischen meinen Beinen durchführten und unterhalb meiner Pobacken entlang. Eine Mischung aus Sitzgelegenheit und Schaukel. Und das auf nackter Haut. Ich fühlte ein leichtes Prickeln, dass sich noch verstärkte, wenn er konzentriert an den Gurten herumzog und diese überall fest machte. „Wir müssen ein paar Startübungen machen“, meinte er, womit wir sogleich begannen. Mit einer Metallstange wurde ich mit ihm verbunden, und wir rannten mehrmals über die Wiese, um uns aufeinander einzustimmen. Beim Start durfte nichts schief gehen, vor allem durfte ich dann nicht zögern oder anhalten, wenn wir sicher in die Luft gehen wollten.

Spätestens jetzt war ich schweissgebadet. Die Sonne hatte mittlerweile einiges an Kraft gewonnen, ich rannte über die Wiese mit den schweren Wanderschuhen, und noch dazu splitternackt. Die Gurte zwischen meinen Beinen waren mir nur allzu bewusst. Meine Brustwarzen standen hart in die Luft.

Dann wurde es ernst. Wir legten den Gleitschirm aus und hackten die Karabiner ein. Wir liefen wieder zusammen los, und plötzlich begannen die Seile zu ziehen und zu rucken – wir gingen in die Luft! Es war unbeschreiblich. Wir schwebten über einer traumhaften Landschaft, hatten einen atemberaubenden Ausblick. Sanft spürte ich den Wind auf meiner verschwitzten Haut, vor allem zwischen den Beinen. Die Vorstellung irritierte mich ein wenig und es machte mich nur noch geiler, dass ich mit gespreizten Beinen meine Muschi der Landschaft preisgab und allem, was unter uns war. Eine ganz neue Erfahrung des „sich Öffnens“. Der Flug hätte ewig weitergehen können, ich fand es irrsinnig. Doch irgendwann gab er mir ein Zeichen, dass wir nun die Landung vorzubereiten hätten.

Wir landeten an einem unbelebten Strand und packten den Schirm zusammen. Dann marschierte er voraus in den nahen Pinienwald, wo sich bald eine Lichtung vor uns auftat.

Eine Party schien in Gang zu sein, es brannte ein Lagerfeuer, und von irgendwoher ertönte Musik. Er begrüsste seine Freunde und deutete dann auf mich. Ich hatte etwas verloren daneben gestanden. Doch nun kamen ein paar Typen und fassten mich an den Armen, um mich abseits zu führen. Wir liefen auf eine seltsame Konstruktion zu, sie mussten das hier extra aufgebaut haben. Es sah aus wie eine sehr schmale Liege mit schwarzen Lederpolstern. Jedoch hatte die Liege die Form eines X, und zwischen dem oberen Kreuz war eine Art Kopfhalterung. Man bedeutete mir, die Schuhe abzuziehen, und als ich dazu in die Hocke gehen wollte, fasste mir einer blitzschnell zwischen die Beine und zog mich an seinen Fingern wieder nach oben! Offensichtlich sollte ich stehen bleiben und mir so, vornüber gebeugt, die Schuhe öffnen. Es war mir etwas peinlich, denn ich konnte mir schon denken, wo jetzt alle hinstarrten. Schon als ich angekommen war, hatte man mich wohlwollend gemustert, einer hatte mir sogar mit zwei Fingern über die Brustwarzen gestrichen. Doch schienen die Männer nicht alleine zu sein, es waren auch jede Menge Frauen da. Zwar keine nackt wie ich, doch was sie trugen konnte man eher als „Schmuck“ denn als Kleidung bezeichnen. Es war alles sehr sexy. Als ich mit meinen Schuhen endlich fertig war, bedeutete man mir, auf die seltsame Liege zu klettern. Sehr schnell verstand ich. Ich hatte Arme und Beine gekrätscht und wurde so mit Ledergurten festgemacht. Man fesselte mich an den Fussknöcheln, den Handgelenken, über der Taille und sogar am Hals. Ich war praktisch bewegungsunfähig, wollte ich mir nicht die Haut aufschürfen. Dann setzte man mir eine Solariumbrille auf, was mich einerseits vor dem grellen Sonnenlicht schützte, mir anderseits aber natürlich auch die Sicht nahm.

Mittlerweile war mein Freund damit fertig, die anderen zu begrüssen, und hatte sich zu uns gesellt. Ich erkannte ihn an der Stimme, als er sich nah an mein Ohr herabbeugte und flüsterte: „Meine Süsse, du siehst traumhaft aus. Ich werde dich nun noch endgültig arretieren, und dann wollen wir zusehen, dass du etwas Farbe bekommst. Zu essen gibt es für dich leider nichts, aber ich werde dafür sorgen, dass du genügend Wasser hast. Das tut deiner Gesundheit gut, und schliesslich wollen wir heute noch etwas von dir sehen“. Ich hatte keine Ahnung, was das „etwas“ sein sollte, dass man jetzt noch nicht von mir sah. Auch konnte ich mir nicht vorstellen, dass ich hier nicht sicher befestigt sein sollte. Plötzlich spürte ich etwas kühles an meinem Anus. Dann massierte er mich mit dem Finger, und schob diesen mehrmals in mich. Ich versuchte mich, so gut es ging, zu entspannen. Mir wurde langsam und mit leichtem Schaudern klar, wo ich noch nicht „endgültig arretiert“ war…

Die Brille half mir ein wenig, so konnte ich die geifernden Blicke der Umstehenden wenigstens nicht mehr sehen. Wie erwartet kam dann ein phallusähnliches Teil, welches in mich geschoben wurde. Vom Gefühl her schätzte ich, dass es nicht allzu dick war, jedoch einigermassen lang. Es musste mit einer kühlen Gleitcreme versehen sein. Kurz darauf hörte ich es klicken, als wäre etwas eingerastet, und ich konnte dann auch die Hüften nicht mehr bewegen, ohne die Dehnung an meinem Muskel zu spüren. Das Teil musste mit einem Ende in mir stecken, und mit dem anderen an der kleinen Vorrichtung unterhalb meines Hinterns verbunden worden sein. Ich war tatsächlich völlig fixiert. Noch einmal hörte ich ihn kurz an meinem Ohr, er sagte: „Das ist speziell für dich, Baby. Wenn dich einer fickt, und dich beim Hineinstossen bewegt, wirst du den leichten Zug in deinem süssen Hintern spüren. So kriegst du gratis dazu noch eine leichte Anusdehnung. Ich wünsche dir einen schönen Nachmittag.“ Dann war er weg. Eine zeitlang lag ich still und hörte auf die Geräusche. Ab und zu drangen aus der Ferne die Stimmen von der Party zu mir. Ansonsten war nur Vogelgezwitscher und die flirrende Hitze des Nachmittags.

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Ich hoffe, der kleine Inselabstecher hat dir gefallen. Keine Angst, das Mädchen mit den Wanderschuhen läuft nicht weg 😉

Fortsetzung folgt…

29 Gedanken zu “Gleitschirm- und andere Höhenflüge. Teil 1

  1. Sunny sagt:

    Oh, Du Romantikerin!

    Was ist das denn wieder für eine wundervolle Geschichte.
    Was für ein Start in den Tag!

    Ich WILL die Fortsetzung!
    Ich WILL sie jetzt! 😉
    Los, füttere mein Kopfkino, welches gerade durchdreht.

    Liebe Grüße
    Sunny

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    1. Devote Romantikerin sagt:

      Liebe/r Sunny, freut mich, dass ich dir zu einem anregenden Start in diesen wundervollen Spätsommertag verholfen habe. Soviel kann ich schon versprechen: die nächste Ausgabe der „Höhenflüge“ wird deinem Kopfkino ebenfalls zum Frühstück serviert.Bis dahin wünsche ich dir Stunden voller Schmetterlinge. Liebe Grüsse, die Romantikerin

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  2. waldstern sagt:

    Wow, ein tolles Erlebnis. Gleichmässig am richtigen Ort verteilte 58 kg auf 175 cm durch dessen Schritt zwei Gleitschirmgurtriemen gehen. ich glaube, ich kann heute an nichts anderes mehr denken.

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        1. Devote Romantikerin sagt:

          Dann wärst du natürlich moralisch verpflichtet, den „Traum vom Fliegen“ für deine Kleine auf alternative Weise wahr werden zu lassen. Einfach vorher auf deinem Blog Zeitpunkt und Ort posten, wir sind dann bei dir auf dem Berg ,mit Google Earth* 😉 (Spiegel an der Schlafzimmerdecke waren gestern)

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  3. darkfantasies69 sagt:

    Wow, absolut geil und durch aus inspirierend. Wobei ich mich das mit dem Gleitflug wohl nicht trauen würde. Eher würde ich da wohl anders dich fliegen lassen. Aber die Idee ist schon durchaus genial………. 🙂

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  4. Mic sagt:

    Wirklich toll geschrieben! Wie eigentlich alles, was ich bis jetzt von dir gelesen habe. Ich freue mich schon auf die Fortsetzung!

    Und ich weiß, wir haben schon mal über das verkaufen von solchen Stories und das Thema „Instant Sex“ gesprochen, aber ich stelle einfach noch mal in den Raum, dass bei Amazon wesentlich niederwertigerer Krempel für ordentliche Beträge über den digitalen Tresen wandert! Du hast riesiges Talent, sowohl für das erotische Schreiben, als auch für die Kurzgeschichte an sich!

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    1. Devote Romantikerin sagt:

      Lieber Mic, dein tolles Kompliment lullt mich ein wie das warm duftende Bad, dass ich nächstens nehmen werde. Du streichelst mein Ego. Vielen herzlichen Dank! Aber du hast sicher schon bemerkt: Ich stehe nicht auf billigen Sex.

      Was immer ich in Bezug auf’s Schreiben tun werde, soll weiterhin von Lust und Leidenschaft geprägt sein. Pekuniäre Erfolge, wenn sie sich auf harmonische Weise einstellen, werden selbstverständlich gerne in Kauf genommen.

      Ich liebe es, meine Fantasie und Gedanken frei tanzen zu lassen. Schön, dass ihr mir hier auf meinem Blog mit dem kernigen Namen so charmant Gesellschaft leistet ☺.

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      1. Mic sagt:

        Ich hoffe, das Bad war angenehm 🙂 . Aber einlullen wollte ich dich eigentlich nicht, eher motivieren, so weiter zu machen! Lust und Leidenschaft kommen bei dir (ähem, zumindest in deinen Texten, den Rest maße ich mir nicht an zu beurteilen) mit Sicherheit nicht zu kurz.

        Interessant, dass du den kernigen Blognamen erwähnst. Wenn ich ehrlich sein darf, habe ich mir schon ein-, zweimal überlegt, ob der nicht ZU kernig für deine Art zu schreiben ist. Weil er, nun ja, irgendwie dann doch wieder „billig“ klingt.

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        1. Devote Romantikerin sagt:

          Lächel…hast Recht, mit dem Blognamen. „Submissive Alpha Female“ hätte auch gepasst. Perfekt, aber so glattgestriegelt. Kantenlos…. Manchmal fordere ich mich selber gerne ein bisschen heraus…

          Übrigens haben deine Anregungen des Nachts und am nächsten Morgen heftig die Kreativität befeuert und es gibt da so eine Idee …

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      2. Mic sagt:

        Die Hauptsache ist ja, dass du mit deinem Blognamen zufrieden bist! Wenigstens (aus meiner Sicht) hast du ja einen anderen Benutzernamen. Ich muss zugeben, dass ich mich komisch dabei fühlen würde, wenn ich schreiben würde: „Also, die Kleine Schwanzlutscherin hat gesagt …“ 😉 .

        Mit der Kreativität/Idee machst du mich neugierig!

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  5. Sunny sagt:

    Liebe Romantikerin!

    Behalte Deinen Blognamen mal schön bei! 🙂
    Er spiegelt genau DIE Ambivalenz wieder, die ich zu Dir aus Deinen Texten lese.

    Submissiv Alpha Female ist gewiss richtig, jedoch zu steril und klinisch.
    KSL ist wesentlich wärmer, devoter und steht nicht im Widerspruch zur SAF.

    Schreibt Sunny, welcher ein Der ist. 😉

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