Gleitschirm- und andere Höhenflüge. Teil 2.

Wo waren wir stehen, pardon, liegen geblieben? Ach ja, das süsse Gleitschirmmädchen weilt nackt auf einer Art Andreaskreuz und harrt der Dinge, die da kommen mögen…

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Ansonsten war nur Vogelgezwitscher und die flirrende Hitze des Nachmittags.

Ich lag unbeweglich da und wurde von der Sonne immer mehr aufgewärmt. Dabei verfiel ich in eine Art geilen Dämmerschlaf, stellte mir vor, wie die Männer vor dieser seltsamen Liegekonstruktion mit mir darauf Schlange stünden, jeder reckte ein geiles Glied in die Luft. Einer nach dem anderen würden sie kommen, ihren Schwanz in mich stecken und mich vögeln bis es ihnen kam. Nach einigen Männern würde der Saft nur so aus mir herauslaufen.

Näherkommende Frauenstimmen weckten mich aus meinen feuchten Träumen, und ich war nicht sicher, ob der Saft nicht wirklich aus mir herauslief. Die Frauen standen nun um mich herum, unterhielten sich weiter über belangloses Zeug als wäre ich gar nicht da. Wie zufällig berührten sie hie und da meine Brüste oder meinen Bauch. Ich zuckte jedes Mal zusammen, da ich ja mit der Brille nie sehen konnte, dass mich jemand gleich anfassen würde. Meine Haut schien von einem einzigen Nervennetz überspannt zu sein, jede Berührung ging wie ein warmer Stromstoss durch mich. Eine stützte sogar die Hand einmal so ab, dass ihre Finger auf meinen Schamlippen, und mit den Kuppen in meiner Möse zu liegen kamen. Fies bewegte sie sie ein wenig, als wäre es unbeabsichtigt. Ich stöhnte leise. Dann hörte ich Wasser und ein Geräusch, bei dem es sich wohl um das Auswringen eines Lappens oder Tuchs handelte. Sogleich spürte ich den Schwamm, sie fuhr mir vom Hals über die Brüste. Das Wasser war eiskalt und jagte mir einen Schauer über den Rücken. Sanft wurde ich abgewaschen, und da die Frau den Schwamm nicht sehr gründlich auswringte, lief das kalte Wasser an meinen Seiten hinab, am Hals und auch zwischen meinen Beinen. Sie verrichtete ihre Aufgabe sehr liebevoll, und ich hätte schmelzen können unter dieser Mischung aus Zärtlichkeit und Wasserkälte. Nachdem man mich von Kopf bis Fuss gereinigt hatte, liessen sie mich ein wenig in der Sonne trocknen. Dann wurde ich eingestrichen, vom Geruch her identifizierte ich Sonnenmilch. Nachdem die Arbeit getan war, gingen die Frauen wieder. Ab und zu kam jemand, und hielt mir einen Strohhalm an die Lippen. Ich genoss den Geschmack des klaren kühlen Wassers, die Hitze trocknete mir jeweils sehr schnell den Mund aus. So trank ich das Glas immer leer. Oft brachte man mir noch ein zweites. Leider verstand ich zu spät den Zweck dieser Aktion…

So ging es eine ganze Zeitlang weiter. Immer wieder kamen Frauen, wuschen mich, cremten mich neu ein und gaben mir zu trinken. Langsam sehnte ich mich danach, mich wieder einmal zu bewegen. Doch jedes Mal, wenn ich es versuchte, spürte ich, dass das Teil in meinem Hintern unverrückbar befestigt war, und jede Bewegung mir den Darmausgang weiter dehnen würde. Das wollte ich auf jeden Fall verhindern, denn es brannte mittlerweile auch so schon. Sollte das eine Übung sein, um meine Zugänglichkeit zu erhöhen?

Die Wasch- und Eincremeaktionen intensivierten sich langsam. Mittlerweile wurde der klitschnasse Schwamm schon durch jede Ritze und Falte meines Körpers geführt, und auch die Finger mit der Sonnenmilch machten vor meiner Muschi nicht mehr Halt. Sogar um meinen Anus herum wurde sorgfältig gewaschen und die Creme buchstäblich einmassiert. Ich hätte mich aufbäumen mögen unter dieser Behandlung – doch das war ja leider nicht möglich.

Mit der Zeit begannen sich auch die männlichen Partygänger mehr für mich zu interessieren, ich hörte es an den Stimmen, wenn sie in der Nähe standen. Unverhohlen machten sie ihre Bemerkungen über meine körperlichen Vorzüge, während ich gewaschen wurde. Meine schönen Brüste mit den harten Nippeln wurden kommentiert, ebenso wie der knackige Hintern, den man sich gelegentlich noch aus einer besseren Perspektive ansehen wolle. Es wurde beratschlagt, wozu ich am besten zu verwenden sei, und ob ich für französisch zu gebrauchen wäre. Derweil lag ich wehrlos da und bot einen offenen Anblick von unten, nur „bedeckt“ von einem Phallus, der meinen Hintern verstopfte. Ich wagte nicht, irgendetwas zu sagen, damit hatte ich an anderen Nachmittagen schon schlechte Erfahrungen gemacht.

Nun unterhielten sich grade zwei Männer darüber, wer mich zuerst ficken sollte. Sie einigten sich darauf, dass der Typ der vom anderen Frank genannt wurde, anfangen sollte. Er rief lautstark nach seiner Frau, welche auch gleich kam und fragte, was sie für ihn tun dürfe. Er hatte wohl mit einer Geste geantwortet, denn gleich darauf spürte ich eine sanfte Zunge zwischen meinen Beinen. Aha, offensichtlich sollte sie mich vorbereiten. Und das tat sie! Ihre Zunge fuhr sanft an meinen äusseren Schamlippen hinauf und hinunter, es war kaum eine Berührung. Langsam zog sie den Kreis enger, leckte meine kleinen Schamlippen mit flinken Bewegungen. Wie zufällig berührte sie manchmal kurz mein Loch oder die Klitoris,  nur um gleich danach wieder woanders weiterzulecken. Ich wünschte, sie käme zum Ziel, doch sie umkreiste mich buchstäblich wie die Katze den heissen Brei. Bald glaubte ich, dies nicht mehr aushalten zu können. Ich drücke das Kreuz durch, wollte mich aufbäumen, und wurde sogleich auf meine brennende Pofüllung aufmerksam. Sie leckte und kreiste und saugte, und endlich hatte sie auch ein wenig Erbarmen, steckte blitzschnell ihr Zunge in mich, züngelte sanft um die Klitoris. Ich hätte vergehen können.

Plötzlich griff jemand hart an meine Nippel und drehte diese zwischen den Fingern. Ich erschrak zutiefst, da ich niemand kommen gesehen hatte, und fiel dann in einen phänomenalen Orgasmus. Zitternd und bebend lag ich da, während der Sternenzauber durch meinen Unterleib toste. Als der Rausch verebbt war, hätte ich mich danach gesehnt, in die Arme genommen zu werden, doch niemand dachte anscheinend daran, mich endlich loszubinden. Im Gegenteil, ich hörte meinen Freund sagen: „Sie ist soweit“ und fast in der selben Sekunde rammte einer sein Glied in mich. Ich bäumte mich in verzücktem Entsetzen auf, der Plug forderte seinen Tribut, und der Kerl rammelte über mich wie ein Wahnsinniger. Nach einigen Minuten, ich musste wider Willen still halten mit dem Teil in meinem Allerwertesten, war es vorbei. Er kam und spritzte mir dabei heiss auf die Schamlippen. Ich konnte kaum einen neuen Gedanken fassen, da spürte ich wieder die Zunge. Offensichtlich leckte sie mich sauber. Danach kam eine andere Zunge und leckte mich, und dann ein anderer Schwanz, der sich in mir befriedigte. Da ich inzwischen laut schrie, hatte man mir kurz entschlossen ein Taschentuch in den Mund gestopft. So lag ich da, gespreizt, arretiert, gestopft und undeutlich brummelnd. Es ging dann immer so weiter. Die Frauenzungen leckten mich und schmeckten mich und kosteten mich. Dann wurde ein Schwanz in mich gerammt, bis er kam, danach das Sauberlecken einer Sklavin. Ich war wie von Sinnen, überall, wo ich gefesselt war, brannte die Haut. Mein Körper brannte in Extase. Mein Anus brannte weil ich mich immer bewegte, weil Schwänze mich hochstiessen, weil der Analstöpsel in mir war. Schweiss lief an mir hinunter. Ich war einer Ohnmacht nahe, dachte jedes Mal, jetzt verlassen mich die Kräfte. Doch dann kam ganz sanft wieder eine Zunge, päppelte mich auf, machte mich nass, massierte mich, und alles begann von vorne. Ich weiss nicht, wie oft dass so ging. Als sie fertig waren, dachte ich auf jeden Fall nicht mehr an eine Umarmung. Völlig erschöpft schlief ich ein wie ich war: auf dem Kreuz gespreizt, gefesselt, schweissgebadet, mit einem Taschentuch im Mund.

Ich erwachte, als mir jemand vorsichtig das Taschentuch zwischen den Lippen hervorzog. Erst jetzt bemerkte ich den unangenehm pelzigen Geschmack im Mund. Ich musste unbedingt etwas zu trinken haben. Dieser Wunsch erfüllte sich sofort. Erst kam ein Glas Wasser. Dann war es Rotwein. Ich war total durstig und sog gierig an dem Strohhalm. Auf meine Bitte hin erhielt ich nochmals Wasser. Das nächste Glas war wieder Rotwein. Mir wurde langsam schwummrig. Ausserdem erwachte ein neues Bedürfnis in mir: Ich musste mal.

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Hhm… was kann man da machen? Wir werden sehen…

21 Gedanken zu “Gleitschirm- und andere Höhenflüge. Teil 2.

  1. Mic sagt:

    Ich wiederhole alle Komplimente zum ersten Teil und möchte ergänzen: Aufregend, anregend, erregend!

    Ich liebe deine Sprache, wie sie die „versautesten“ (tolles Wort) Inhalte auf angenehme und überhaupt nicht peinliche Weise zugänglich macht. Und dabei auch das Gefühl nicht vermissen lässt!

    Lass uns mit Teil 3 bitte nicht so lange warten *ganz lieb guck*!

    Gefällt 2 Personen

    1. Devote Romantikerin sagt:

      Aufrichtigen Dank, lieber Mic. Persönlich empfinde ich Erotik, die billig, plump oder gefühlskalt daher kommt absolut dégoût. Es bereitet mir süsses schlüpfriges Vergnügen, selbst einen „Gang Bang“ so zu schildern, dass ein emotional gesunder, niveauvoller Mensch den Reiz nachvollziehen und davon sogar erregt werden kann ;-).
      PS. Teil 3 kommt Morgen früh mit der Sonntagszeitung, um 9:09 Uhr 🙂

      Gefällt 2 Personen

      1. Mic sagt:

        Ich würde sogar sagen, dass sich Erotik und Gefühlskälte gegenseitig ausschließen. Dann sind wir wieder bei dem, was du als billigen Sex bezeichnest. Ich habe nichts gegen Pornografie, gegen pornografische Inhalte. Sonst wäre ich nicht auf Seiten unterwegs, die heißen wie diese 😉 . Gute Erotik hat immer auch etwas pornografisches an sich. Es ist das Gefühl, das zurückbleibt. Das süße Kribbeln erotischer Erregung oder das kalte, plakative einer simpel pornografischen Darstellung.

        Bei deinem Text wäre mir z.B. der Begriff „Gang Bang“ als Beschreibung gar nicht in den Sinn gekommen, weil ich da gar nicht den Fokus drauf gesetzt habe. Wobei es natürlich genau das ist, was du beschreibst.

        Ich freue mich auf Teil 3!

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  2. LaScotia sagt:

    So fantastisch geschrieben! Als wäre die Leserin selbst es, die geil und gefesselt das alles erleben darf. Und geil und entfesselt ist deine Leserin gerade. Hör ja nicht auf zu erzählen, wie es weitergeht! Bitte mehr davon. L. Gr. Camilla

    Gefällt 2 Personen

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