J. – Erfahrungen einer Sub

MeineGrenzen beschreibt ein Erlebnis, welches mich zu meinem heutigen Blogartikel inspirierte. Sie lieferte mit ihrem reflektierten Aussagen und den für mich zum Teil schwer nachvollziehbaren Fakten das fehlende Puzzleteil in meinen Gedanken über Masochismus. Bühne frei!

meinegrenzen

Und erneut lernte ich einen Dom durch Twitter kennen. Er antwortete auf einen meiner Tweets privat, bot sich an mir meinen „Frust“ wegzuwischen.

Ich hatte auch ihn schon gelesen und wußte deshalb, er war nicht aus meiner Gegend. Niemand war je aus meiner Gegend.

Aber das war genau das, was ich suchte. Ich wollte keine Fernbeziehung mehr zu einem Dom. Ich suche gezielt nur noch in der Nähe, um nicht mehr nur in den Genuß des Sex zu kommen, welcher für mich BDSM ausmacht, sondern auch die Tiefe und Hingabe erleben zu können, was BDSM inzwischen für mich bedeutet. Wie soll mich ein Mann kennenlernen, wenn er hunderte Kilometer weit weg wohnt, mich alle Wochen mal sehen kann? Wie soll ich mich da fallen lassen können? Sicher sein können, aufgefangen zu werden? Mich weiterentwickeln als Sub, wenn ich nicht auch ausserhalb des Schlafzimmers mal gefordert werde?

All das erklärte ich…

Ursprünglichen Post anzeigen 1.615 weitere Wörter

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s