Blogparade #nurimKopf Teil II

Rollig II

Den ersten Teil dieser Geschichte findest du hier

Was bisher geschah: Kassandra besucht zum ersten Mal einen BDSM Stammtisch. Sie redet  nicht viel, genau wie Talisker, dem sie am Ende des Abends nach Hause folgt. Der Einstieg gehört klar zur Kategorie #nurimKopf, weil mich keine tausend Pferde dazu bringen würden, mit einem wildfremden Mann mitzugehen. Was dann im ersten Teil weiter passiert, ooochh…nun ja…. da könnte ich doch streckenweise echt Gefallen dran entwickeln…räusper.

Und hier gehts nun weiter… Was ich gerne mal erleben möchte und welche Ideen die Farben meiner Phantasie wiedergeben, wird an dieser Stelle nicht verraten.

 

Sie erkannte am Geräusch, dass eine hölzernde Kommodenschublade geöffnet und wohl etwas heraus genommen wurde. Aufgrund des leisen Klirrens interpretierte Kassandra, dass es sich um eine Kette handeln könnte. Sie spürte, wie ihr etwas um den Hals gelegt wurde. „Das ist für später“, sagte er, „du wirst deine Freude dran haben“. Sie hatte keine Zeit, sich einen Reim aus dieser Aussage zu machen, denn er zog an der Kette und sie wackelte mit ungelenken Bewegungen hinter ihm her. Im Haus hatten sich anscheinend schon die ersten Gäste eingefunden, sie hörte gedämpfte Stimmen aus der Halle. „Du wirst mit mir deine Gebieter begrüssen. Sie werden ein Spalier machen. Ein kleiner Tipp: Merke dir jeden einzelnen gut. Später bist du froh drüber„. Die Gedanken schossen ihr wild durch den Kopf und sie hatte das Gefühl, die Schamesröte würde sich überall auf ihrem Körper verteilen. Insbesonders die blossgelegten Brüste und ihre Geschlechtsteile fühlten sich kribbelnd heiss an. Sie bewegte sich linkisch auf den Arm- und Beinstumpen vorwärts und konnte nicht verhindern, dass ihr bestücktes Hinterteil sich dabei in die Höhe gestreckt hin und her wackelte. Der Schweiss rann ihr bereits nach kurzer Zeit in die Augen. Dann standen sie im Türrahmen und im Raum wurde es schlagartig still. Sie wagte nicht, nach oben zu linsen, als sich das Spalier formierte. Ihr Herr machte einen Schritt und sie setzte sich ‚bei Fuss‘ in Gang. Wie sollte sie sich die verschiedenen Personen merken, wenn ihre Position auf den Ellbogen doch nur einen Blick auf die Schuhe und Hosenbeine zuliess? Ihr Entsetzen verstärkte sich, nachdem sie ein Stück gekrochen war. Uniformen! Alle hatten schwarzglänzend polierte Schnürschuhe und dunkelblaue Uniformhosen an. Ihr wurde schlecht vor Angst. Neben jedem Paar Schnürschuhe sah sie die dunkelbraunen Beine eines sitzenden Dobermans. Sie war genau auf Augenhöhe mit den rosaroten Geschlechtsteilen der Hunde. Starr vor Schreck stoppte sie nach ein paar Metern und versuchte, zu Talisker aufzuschauen. Er zog sie jedoch barsch an der Leine weiter bis ans Ende des Spaliers. Worauf hatte sie sich nur eingelassen! Was würde nun passieren?

Plötzlich spürte sie Hände, die sie an den Oberarmen und Oberschenkeln – letzteres nicht, ohne ihre kurz über die Spalte gestrichen zu haben – erfassten und hochhoben. Sie wurde auf einem hüfthohen Tisch herunter gelassen und dort abgestellt. Währenddessen erklang ein leises Pfeiffen, die Hunde kamen in Bewegung. Sie wurden offensichtlich in den parkähnlichen Garten geschickt und dort laufen gelassen. Die Terrassentür schloss sich geräuschvoll und die Herren schienen – ohne sie auch nur im geringsten zu beachten – die Party wieder aufzunehmen.

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Sie konnte fast nicht atmen vor Panik und daran war nicht allein das Korsett schuld. Es kostete sie alle Konzentration, auf ihrem Ausstellungstisch ruhig zu bleiben. Die Arme und Beine schmerzten bereits, ohne die geringste Chance, sie auszustrecken.

„Wo hast du sie her?“

„Vom BDSM Stammtisch“.

Die Männer johlten.  „Ich wusste gar nicht, dass man dort solche Schnäppchen finden kann“.

Sie erkannte Taliskers Stimme „Ich auch nicht. Aber ich wusste sofort, dass sie geeignet sein würde“.

„Steht sie drauf?“

„Ich habe sie noch nicht gefragt“. Wieder brüllendes Gelächter.

Die Hitze hatte sich in ihrem ganzen Körper ausgebreitet und gleichzeitig war ihr zittrig zumute. Wovon sprachen die nur? WAS hatte er sie noch nicht gefragt?

Sie spürte eine Hand an der Schulter. Dann sagte seine vertraute Stimme an ihrem Ohr „Keine Sorge. Du wirst alles mitmachen. Schritt für Schritt. Wir haben ja noch 6 Tage“.

Er machte sich an ihrem Kopfgeschirr zu schaffen und erlöste sie vom Munddildo. Sie atmete hastig mehrmals hintereinander ein und stöhnte, als sie die eingeschlafenen Gesichtsmuskeln durch Grimassen wieder zum Leben zu erwecken versuchte. „Talisker, was…“ – „Schschsch…!Still! Du sprichst nicht.“ – „Aber … aaaaaaaaah!“ Der Schmerz durchzuckte vom Halsband aus jede Faser ihres Bodys und erstickte, was sie hatte sagen wollen in einem undefinierbaren Ton. Erneut setzte sie zum Sprechen an, diesmal endeten ihre Worte in einem gequälten Schrei.

Neugierig waren einige der Männer näher an den Tisch gekommen. Kassandra war geschockt. Sie konnte nicht sprechen! Immer, wenn sie es versuchte, durchzuckte sie ein fürchterlicher Schmerz am Hals und die Worte wurden zu Geräuschen wie von einem Tier.

Talisker wandte sich an die Runde der Uniformierten: „Ich habe beschlossen, sie die sieben Tage als Katze zu dressieren. Die einzige, unter Hunden“ grinste er, mit einem amüsierten Blick Richtung Garten, wo die Horde Rüden wild herum tobte. „Mir gefällt einfach das Geräusch besser. Sie wird nur noch miauen. Aber überdies wird sie mir folgen wie der eifrigste von euren Vierbeinern da draussen.“ Bestätigende Rufe und Beifall aus der Menge.

Er drehte sich zu ihr um und schnell kam ein verschämt-leises „Miauu“ aus ihr. „Kitty?“ – und schon schoss ihr bereits wieder der Schmerz durch die Glieder, was sie zu einem gepeinigten langgezogenen „Miauuuu“ veranlasste. „Miauuu, miauuu“ machte sie und wackelte mit dem Hintern. Begeistertes Gelächter folgte.

Sie wurde vom Tisch herunter gehoben und Talisker lief so schnell los, dass sie kaum folgen konnte. Er machte seine Runde durch den Raum und sie hastete krabbelnd hinter ihm her, so gut sie konnte. Die Stimmen und bewertenden Bemerkungen vernahm sie wie durch einen dichten Nebel. Sie konnte vor Anstrengung kaum atmen. Bald schon war sie völlig erschöpft und durchnässt von Schweiss. Verzweifelt hatte sie derweil versucht, sich Unterschiede zwischen den verschiedenen Hosenbeinen und Schuhen zu merken. Es war aussichtslos. Sie keuchte.

„Wir gönnen ihr eine kleine Verschnaufpause. Und euch einen kleinen Ritt, würde ich sagen“. Kassandra liess den Kopf hängen, sie war völlig entkräftet. Talisker machte sich an ihrem Hinterteil zu schaffen und zog den Dildo mit einem schmatzenden Geräusch aus ihr heraus. „O ha! Da wir müssen prüfen, ob der gross genug war“. Sofort war sie alarmiert und maunzte laut „Miauuu, miauuuu“, um nicht seinen Unwillen auf sich zu ziehen. Ihre schmerzenden Glieder waren auf der Stelle wieder angespannt.

Die fremden Hände erfassten sie erneut. Diesmal wurde sie aus dem Raum getragen und andernorts auf ein seltsames Gestell montiert.

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Sie spürte den kühlen Luftzug an ihrer nassen Möse. Langsam füllte sich der Raum mit den Gästen. Sie sprachen über sie, als wäre sie gar nicht da. Talisker legte einen Cowboyhut neben sie auf den Boden. „5 Euro pro Ritt, das ist ein fairer Preis, denke ich. Davon kann ich dann morgen feines Katzenfutter kaufen“. Die Menge pfiff und polterte, dann flatterte der erste 5 Euroschein in den Hut. Eine Gänsehaut wanderte ihren Nacken hinauf. Sie war inzwischen so geil, dass sie sich wünschte, der Schwanz möge endlich in sie rammen. „Aaaaahhhhhhhhhh!“. Der Stromschlag hatte sie wieder erwischt. „Gefällt es dir nicht, Kitty?“ „Doch, doch“ möchte sie erwidern, besinnt sich jedoch noch rechtzeitig und miaut in dem grölenden Gelächter der Menge in den höchsten Tönen. Das steigert sich noch, als endlich der Schwanz anfängt, sie zu ficken. Sie traut sich nicht mehr, still zu sein und begleitet das Gerammel mit Maunzgeräuschen in verschiedenen Tönen. Vor ihr rieseln die 5 Euro-Scheine in den Hut und sie wagt es nicht, sich auszumalen, wie lang die Nacht wohl werden würde. Für diesen Moment war ihr das auch egal. Ihr Magen zog sich beschämt zusammen bei dem Preis, den Ficken mit ihr erzielte, gleichzeitig steigerte sich ihre Geilheit ins Unermessliche. Sie wurde still, als sie einen Orgasmus herankommen spürte und auf dem Fusse folgte ein grässlicher Schmerz, der sie erst einmal wieder auf den Boden der Tatsachen kommen liess. Sie miaute jämmerlich und wurde weiter gevögelt. Beim nächsten Aufbäumen ihres Körpers achtete sie peinlich genau darauf, trotzdem weiter zu miauen. Als sie fertig mit ihr waren, dämmerte es bereits langsam.

 

15 Gedanken zu “Blogparade #nurimKopf Teil II

  1. Lord Lucifer sagt:

    Ich finde es echt sehr interessant, dass es Sachen gibt, die ich mit meiner Sub zwar nicht tun würde (wie zum Beispiel sie für für Geld ficken lassen oder auch überhaupt jemand anderen so intim an sie ranzulassen), aber wo mir der Gedanke, also das Gedankenexperiment an sich sehr gefällt.

    Einerseits möchte ich nicht, dass jemand anders etwas mit ihr macht, andererseits gefällt mir eben der Gedanke, dass sie hilflos von vielen Männern gefickt wird. Irgendwelche Gedanken dazu?

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    1. Devote Romantikerin sagt:

      Exakt darum ging es mir auch. Es ist eine Phantasie #nurimKopf. Glaub‘ mir, auch was weiter in dieser Phantasie passiert, will ich ganz bestimmt nicht umsetzten. Ich weiss nicht, warum es uns anmacht, solche Sachen zu denken. Vielleicht eine Form von Katharsis? Jedenfalls habe ich ziemliches Vergnügen dabei 😉

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      1. Anonym sagt:

        Dass gerade das unerhörte und verbotene einen großen Reiz ausübt, gibt es ja nicht nur bei sexuellen Dingen. Und je mehr die Gedanken darum kreisen, je näher man sich thematisch damit auseinandersetzt, umso größer wird dieser Reiz und umso extremer werden die Phantasien 🙂

        Man kann (muss aber natürlich nicht!) sich solchen Szenarien im übrigen auch schrittweise nähern, wenn manchmal einfach die Gelegenheit günstig ist und die Stimmung passt. Was Du hier beschreibst, ist natürlich schon überaus heftig, aber ein paar vertraute, plötzlich in Erscheinung tretende Zuseher können – ohne Vorwarnung der Sub appliziert – auch schon ihre Wirkung tun, und irgendwann legt dann vielleicht eine/r auch selber Hand an. Was weiss denn ich, was noch alles kommen wird? Vor 10 oder 15 Jahren hätte ich mir ja auch nicht ansatzweise träumen lassen, was ich heute mache, meine Freundin vermutlich ebenfalls nicht.

        Aber wo Du es gerade erwähnst: Was passiert in Deiner Phantasie denn weiter? 😉

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